Review Amphi 2016 - Orbit Stage - Samstag 23.07.

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    • Review Amphi 2016 - Orbit Stage - Samstag 23.07.

      Den Namen Orbit Stage trägt die Bühne auf der MS RheinEnergie, einem Schiff der Köln-Düsseldorfer Rheinschiffahrt, das laut einer Tafel maximal 1650 Personen befördern kann.

      Um 13:00 Uhr war am Samstag Einlaß zur Orbit Stage, pünktlich um 13:30 Uhr ging es los mit den Bloodsucking Zombies From Outer Space. Als Zombies verkleidet treten sie auch live auf. Neben den Musikern visualisiert bei dem einen oder anderen Titel ein weiterer Darsteller das Thema des Songs beispielsweise auf folgende Art und Weise:
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      Die Bloodsucking Zombies From Outer Space kommen aus Österreich und machen eine Mischung aus Horror-Punk und Psychobilly. Bei uns bekanntgeworden sind sie durch die Veranstaltungen ihres langjähriges Label Fiendforce Records aus Köln, zum Beispiel durch die Hell Nights Touren und durch das Hell Nights Festival, zu dem sie bereits am 31. Oktober 2016 nach Köln ins Underground wiederkommen werden.

      Die Pausen dauern auf der MS Rheinenergie meist 35 Minuten. Die erste Pause bot mir Zeit festzustellen, daß die Luft im Theater lange nicht so gut ist wie die im Schiff. Deren Klimaanlage leistet gute Arbeit.

      Zweite Band auf der Orbit Stage war Laura Carbone, deren Stimme ein wenig an PJ Harvey erinnert.

      In der Umbaupause vor der dritten Band wurde es dann richtig voll auf der MS Rheinenergie. Auf dem Hauptdeck steht schnell alles dicht gedrängt, weshalb ich mich entscheide, mir den Auftritt von Lebanon Hanover vom ersten Oberdeck aus anzuschauen.
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      So voll wie bei Lebanon Hanover wurde es bei den folgenden Bands nicht mehr.

      Die vierte Band auf der Orbit Stage kommt wieder aus Österreich: Whispers In The Shadow. Die erste reine Gothic-Band. Bislang kannte ich sie nur von Compilations-Beiträgen. Die Aussagen meiner Bekannten reichten von langweilig bis: Die mußt du unbedingt sehen.
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      Vorletzte Band auf der Orbit Stage waren Der Fluch aus Leverkusen, die zweite Band von Dirk Windgassen alias Deutscher W neben OHL (und Projekt Mensch). Kurz nach Beginn fällt die Frage: Was wollt ihr eigentlich alle hier? Wo doch auf der Hauptbühne Thomas Heppner spielt? Da dachte ich so bei mir: Die meinten alle, dort würde Peter Heppner spielen.

      Eine zweite bereits in den 1980er Jahren gegründete Band war der Headliner der Orbit Stage: die englische Gothic Rock Band Nosferatu. Deren Auftritt wurde durch technische Probleme leider ein wenig behindert.
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