Art of Dark Days

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    • Art of Dark Days

      Schönes Kontrastprogramm zum Amphi für diejenigen, die nicht zum Amphi möchten: Art of Dark Days 2017 ist ein feines Festival, vom 21. bis 23. Juli 2017. Es findet im Cage, Rathenauplatz 6 in Köln, direkt neben dem Shop ART OF DARK statt.

      ART OF DARK und THE CAGE haben für Euch eine Mischung aus Shopping, schwarzem Cafè, Live Musik und Party!

      Es wird tagsüber von 10.00 bis ca 22.00 eine kleine Café-Meile geben vor dem „CAGE“, der angrenzenden Cocktail-Bar „Shepheard“ sowie vor dem „ART OF DARK“. Dort kann man gemütlich sitzen und zu vernünftigen Preisen etwas trinken.

      Ab 16:00 Uhr finden die Konzerte bis ca 24:00 Uhr im „CAGE“ statt. Anschließend Aftershowparty bis in die frühen Morgenstunden.

      Weitere Infos und das Lineup findet ihr hier: Art of Dark Days 2017
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      An'ye harm none, do what ye will
    • Eine Band wollte ich nur sehen und habe ich nur gesehen: The House Of Usher. Davor und danach habe ich aber noch ein paar Bekannte nach ihrer Meinung gefragt.

      Als erste Band schon am Nachmittag gegen 16:00 Uhr hat die Kölner Band Killing Suzy gespielt, eine Art Metal-Band, die aber auch Keyboards verwendet. Deren Keyboarder Sebalstian erzählte mir, daß sie rund 40 Zuschauer hatten, womit sie auch zufrieden waren. Zum Sound im Cage, das ja eigentlich ein Club oder eine Disco ist, befragt meinte er: besser als erwartet.

      Der Sänger von Defekt 86, der nur als Besucher vor Ort war, sagte, egal wo in dem verwinkelten Laden man sich aufhielt, überall kam der Sound gut rüber.

      Ich selbst habe das Konzert von The House Of Usher von rechts oberhalb der Bühne aus angesehen und hatte gegen dern Sound ebenfalls nichts einzuwenden. Allerdings kamen einige Songs, wie zum Beispiel "Coming Home" vom 2011er Album Pandora's Box nicht so gut rüber wie von CD.

      Der Termin der Art Of Dark Days parallel zum Amphi Festival dürfte kein Zufall sein. Sie sind eine Art Gegenveranstaltung nicht nur zum Amphi sondern auch zum M'Era Luna. Ein Hauptkritikpunkt an diesen beiden Festivals sind immer wieder und wieder und wieder dieselben Bands, die im jährlichen Wechsel beim Amphi und beim M'Era spielen. Zumeist kommen diese Bands auch immer von denselben Agenturen, nämlich Contribe, Extratours und Protain. Beim letzten Amphi waren es rund 40%. Fans von Bands wie eben The House Of Usher sind bei den großen Festivals fast nie auf ihre Kosten gekommen. Deshalb bin auch ich erst zum dritten Mal auf dem Amphi und habe noch nie überhaupt an das M'Era Luna gedacht.
      Andererseits
      sehe ich aber auch eine Trendwende. Der Überschrift meiner
      Konzertvorschau für das I. Halbjahr hatte ich bereits die Frage
      vorausgestellt: Revival des 1980er-Jahre Dark-Wave? Damit meinte ich
      auch Bands wie Holygram, die das Amphi-Lineup zuletzt komplettiert hatten. Die Wave-Gothic-Szene ist daneben auch noch mit Aeon Sable, Clan Of Xymox, Near Earth Orbit und Merciful Nuns vertreten. Nein, es ist übrigens kein Versehen, daß ich die Fields nicht in die Auflistung übernommen habe.
    • Die Art of Dark-Days sind außerdem sicherlich auch für den nicht ganz so gut ausgestatteten Geldbeutel was, wenn ich das richtig mitbekommen hab. Leider kann ich nicht hin, weil ich an diesem WE keinen Babysitter krieg und noch dazu ein Kindergeburtstag auf dem Programm steht. Aber mal sehen, vielleicht schaff ichs nächstes Jahr, wenn Kämpfer das nochmal machen sollte.

      Die eher positiven Rückmeldungen von Alex und seinen Kontakten lassen mich ja bestes hoffen!