Chamber - 6. Dezember 2007 - Batschkapp Frankfurt/M

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    • Chamber - 6. Dezember 2007 - Batschkapp Frankfurt/M

      Mit gespannter Erwartung fuhren wir Richtung Frankfurt - da sich bei Chamber - L'Orchestre De Chambre Noir in der letzten Zeit doch einiges geändert hat stellte sich die Frage: was mochte uns Erwarten?

      Das Auto geparkt und schon ging es durch Frankfurter Regen in Richtung Batschkapp. Schon vor dem Eingang traf man dann auf erste bekannte Gesichter. Schien also schon mal wenigsten ein Teil des Publikums unverändert.

      In der Batschkapp angekommen wurde erst mal für Getränke gesorgt und dann die bereits auf der Bühne platzierten Instrumente in Augenschein genommen.

      Erste Feststellung: Die Holzinstrumente sind geblieben.

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      Zweite Feststellung: Das Publikum ist nicht mehr so durchgängig in schwarz gekleidet.
      Als dann das Licht in der zwar gut gefüllten aber nicht ausverkauften Batchkapp ausging, erklommen zu den Klängen von Ver Sacrum und begleitet von erstem Applaus die Musiker die Bühne.

      Dritte Feststellung: Das Orchester besteht jetzt aus zehn Mitgliedern.

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      Auf Freak Wave vom neuen Album folgte Insane. Dann auch gleich die
      Vierte Feststellung: Das Instrumente Stimmen ist geblieben.
      Nach Elven King's Waltz folgte das erste nicht von der Transition stammende In My Garden. So langsam legte die Band die anfängliche Nervosität ab und auch das Publikum kam nun langsam in Schwung.
      Man sah und hörte die Freude, mit der die Musiker aufspielten und so verging die Zeit wie im Fluge mit weiteren Stücken der aktuellen CD ergänzt durch einige ältere Songs. Als dann auch noch Engel angestimmt wurde, eine seit langem gepflegte Tradition bei Chamber Konzerten, gab es im Publikum und auf der Bühne endgültig kein halten mehr.

      Fünfte Feststellung: Einiges hat sich geändert, anderes ist geblieben.

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      Wer nun aber befürchtete, dass dies bereits das Ende gewesen sei, wurde mit der Darbietung von Another Conversation eines besseren belehrt. Anschließend gab es noch, neben dem erstmalig auf der Bühne gespielten In Your Eyes, die noch fehlenden Stücke der aktuellen CD Transitions als Zugabe bevor zu den Klängen von Ver Sacrum die Band die Bühne für diesen Abend zum letzten Male verließ.
      Marcus Testory und seine Mitmusiker standen anschließend in der Halle ebenso wie auch später bei der anschließenden Release Party im Elfer den Fans für Autogramme und Gespräche zur Verfügung.

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      Beleibt festzuhalten: Die neuen Musiker fügen sich harmonisch in die Band ein. Das Zusammenspiel klappt hervorragend. Der Background Gesang hat deutlich an Volumen gewonnen - auch wenn Ralf Hübner kein Mikrophon mehr hat - was ihn während des Konzertes aber nicht davon abhielt die, bereits von früheren Chamber Konzerten, bekannten Wortgeplänkel mit Marcus auszufechten.

      Sechste und letzte Feststellung: Es lohnt sich immer noch auch weitere Wege für ein Chamber Konzert zurückzulegen.


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