03./04. August - MPS am Fühlinger See

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    • Sorry aber für mich haben das MPS und das Amphi nichts miteinander zu tun, das ich da Vergleiche anstellen würde.
      Das Programm ist jedes Jahr das Gleiche, gleiche Bands wie zb. Samo, Faun etcpp. Gruppen wie das Niveau usw.
      Ich kann da zwischen 2012 und 2011 keinen Unterschied erkennen. Wir gehen da seit 2007 jedes Jahr hin, meist
      mehrmals, wie zb. Dortmund, Telgte, Wassenberg und Köln. Also behaupte ich das mal beurteilen zu können.
      Die Fressbuden sind auch immer die Gleichen. Wenn man das mag, und für Leute die sich gerne entsprechend kleiden,
      mag das interessant sein. Für den Rest wird das auf Dauer langweilig.

      Das Amphi hat zwar auch irgendwie immer die gleichen Bands, aber zum Glück gibts doch hier und da mal was neues
      dabei. Und die Bands sind nicht Samstag und Sonntags gleich, wie beim MPS, wo sich das Programm zwischen den
      beiden Tagen höchstens in der Uhrzeit unterscheidet.

      Soweit ich mich erinnere hat der Eintritt in 2007 13 Euro gekostet. Ist schon ne ordentliche Preissteigerung gegenüber heute.
      Damals hat auch schon Samo gespielt, nur das die da noch relativ unbekannt waren. Mag sein das deren Gage da noch
      günstiger war als heute :D . Dafür hatten sie noch keine Groupies die hordenweise vor der Bühne campieren und keinen
      Vandalismus an den Fahrzeugen und Gerätschaften :wacko: .

      Was Gisi angeht hab ich letztes Jahr genug mitgekriegt, da müssen wir auch gar nicht drüber diskutieren, ich hab
      da meine eigene Meinung zu. Das sich das ganze rechnerisch rentieren muss ist klar, sonst gehts den Bach runter.
      Aber wir machen das Wetter ja nicht, was letztes Jahr an den Umsatzeinbußen schuld war.
      Meine Meinung bleibt, das diese Preissteigerungen nicht dazuführen, das mehr Leute kommen.

      Ey ich mag das MPS ehrlich ;-), aber ich kann mir solche Eintrittspreise im Moment nicht leisten.
      Das Amphi ist schon seit Jahresanfang bezahlt ^^ - zum Glück, sonst wäre es auch nicht drin gewesen.
      Das Wetter ist beim Amphi natürlich auch nen Problem, aber beim MPS bleibe ich bei Regen doch eher zu Hause,
      weil was mach ich auf dem MPS wenns nur schüttet????

      Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

      Aus China
    • Ich würd unabhängig welches openair Festival ich Besuche bei schlechtem Wetter 2 mal überlegen ob ich da hingehe.

      Umabhängig davon das samo seit Jahren auf dem MPS Auftritt bin ich der Meinung dass sie einfach in letzter zeit verpasst haben mal was neues zu bringen und immer und immer wieder fast das selbe program abspulen.

      Was andere Bands angeht hat sich in letzter zeit viel neues getan. Viele alte Bands haben ausgesetzt und sind wieder dabei. Aber es gibt auch Bands die aufgehört haben und für diese sind neue nachgerückt.

      Außerdem sollte es jedem bekannt sein dass die Preise allgemein für die Beschaffung von Waren, die Anmietung von Flächen und Fahrzeugen usw gestiegen sind. Also ist es nur eine logische Schlussfolgerung dass auch die Eintrittspreise irgendwann dementsprechend angepasst werden.

      Und grad beim MPS und dessen Eintrittspreisen ist das jammern auf hohem Niveau wenn man bedenkt welch abwechslungsreiches Programm einem geboten wird!

      In dem Sinne wünsch ich noch einen ruhigen Abend!
    • Klar, Soulstar, das hab ich mir gestern Abend dann doch auch noch gedacht. Man muss denke ich wirklich n ordentlicher Fan sein, um damit keine Probleme zu haben.

      Was das miese Wetter angeht: N Ganzkörperkondom könnte Abhilfe schaffen :D :D :D
    • Ich hab grad ma geguckt, was ich voriges Jahr geschrieben hier hatte. Da hats noch 20 Euronen gekostet.

      Joa - und als ich das wieder gelesen hab, flammte das Trauma von letztem Jahr wieder auf.... nä - ich denk, ich werde nicht hinfahren. Hat weniger was mit dem eventuell mistigen Wetter, sondern eher mit der qualvollen Überfüllung zu tun.
    • Ich fand die Überfüllung wirklich schlimm...

      Ich mein... aufm Amphi isses auch voll. Aber selbst wenn ich im Eiltempo übers Gelände sause, werd ich weder angerempelt, noch krieg ich Ellbogen in die Seite geboxt und es trampelt mir auch keiner auf den Füßen rum. Beim MPS war ich letztes Mal voller blauer Flecken, hatte auf jeder Seite nen dicken Zeh... neeeee - laßma... velleicht bringt es ja was die Preise anzuheben, damit es weniger voll wird. Dann würd ichs mir eventuell für näxtes Jahr überlegen. Aber 26 Euro, um mir auf die Füße trampeln zu lassen, mich überall durchquälen zu müssen und auch noch ewig an den Ständen anzustehen... nääääää... is net meins ;)
    • Ich komme auch nicht, ebenfalls weil es mir zu teuer ist. Strom und co müssen auf jeder Veranstaltung bezst werden j d die Bands, die wirklich kostenintensiv sein können, sind auch eher gering. Deswegen finde ich diesen hohen Preis nicht gerechtfertigt. Der Vergleich mit dem Amphi hinkt schon etwas, ist das Amphi doch auf drei Bühnen den ganzen Tag mit Musik beschallt und bietet schon etwas mehr "Action".

      Stimme Soulstar außerdem zu, dass der Veranstalter auch letztes Jahr auf Facebook schrecklich benommen hat und echt unfreundlich war... Da wiederstrebt es mir, sowas zu unterstützen. Aber gut: Fans des Genres werden Spaß haben und das Geld gut investieren.
      Preisfrage:
      1. Anna Blume hat ein Vogel,
      2. Anna Blume ist rot.
      3. Welche Farbe hat der Vogel?
    • Ich habe die letzten beiden Jahre Berichte zum MPS geschrieben:

      MPS 2011

      MPS 2012
      (Keine Ahnung, wo die Bilder davon hin verschwunden sind.)

      Ich kann nur sagen: Ja, das MPS ist teuer. Nein, es ist nicht ZU teuer. Zumindest nicht, wenn man die Absicht hat, den ganzen Tag dort zu verbringen. Man bezahlt ja nicht nur für die Bands, sondern auch für die Stelzentheater, für die teils recht eindrucksvollen Gestalten am Wegesrand wie den Tod oder den Bettler, für die Fechtgruppen, für die Lager, für die zahlreichen Stände, für das Feuerwerk, für die Strohballen als Sitzgelegenheit und die Unterstände ...

      Zum Vergleich: Wenn ich im Oktober zum ASP-Konzert in Köln gehen sollte, bezahle ich knapp 30 Euro. Dafür bekomme ich eine Vorband und eine Band, ca. 2 1/2 Stunden Konzert, einen Merchandise-Stand und die Möglichkeit, teure Getränke zu verkonsumieren. Beim MPS darf Verzehr sogar noch mitgebracht werden ...

      Hier beklagen sich alle, dass das MPS im vorigen Jahr so überfüllt gewesen sei. (Ja, auch ich erinnere mich, dass es zeitweise kaum möglich war, die kleine Brücke zu überqueren.) Was mache ich in so einem Fall als Veranstalter? Ich versuche, den Ansturm zu reduzieren. Möglichst, ohne mein Verdienst dabei zu schmälern.

      Sprich: Ich habe eine erfolgreiche Veranstaltung, die längst auch Leute außerhalb der "Szene" anspricht. Ich muss das Publikum reduzieren, will aber meinen Profit erhalten. Also gehe ich mit den Preisen so lange rauf, bis ich die "Schmerzgrenze" des Publikums erreicht habe. Unerfreulich, aber normal. Wenn ich Veranstalter wäre und den Besucherstrom regulieren müsste, würde ich auch zuerst dort ansetzen, wo für mich finanziell der geringste Verlust droht. Das sind die Gäste, denen das Geld eben nicht so locker in der Tasche sitzt, die zwar kommen, aber eigenes Essen und Getränke mitbringen, zwar auf dem Gelände sind, aber kaum Geld ausgeben. Aus Sicht des Veranstalters schlicht unrentabel.

      Es ist unerfreulich. Es ist bedauerlich. Aber es ist nachvollziehbar. Und ich werde auch dieses Jahr wieder dabei sein.

      Ein DVD-Abend wäre für mich definitiv keine Alternative.

      Just my 2 cents ...
      I am a pirate
      with empty hands
      but thoughts of silver and gold
      ...
      ________
      Y.P.